Kurzrezension: Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher – Tote Mädchen lügen nicht

Dieses Buch hab ich an einem Tag gelesen und es hat mir sehr, sehr gut gefallen. Natürlich merkt man schon, dass die Protagonisten sehr jung ist und wenig Lebenserfahrung hatte, denn die Gründe weswegen sie sich letztlich das Leben genommen hat – Naja, da hätte ich schon mit schlimmeren gerechnet. Trotzdem regt das Buch einem zum Nachdenken an, grade auch was den Umgang mit anderen Menschen betrifft. Wie viele kleine Dinge etwas so großes in einem Menschen hervorrufen kann, ohne das man etwas davon bemerkt. Und das auch Erwachsene so etwas nicht stoppen können oder selbst noch dazu beitragen können – Das alles hat mich lange nicht losgelassen. Da bedenkt man doch manchmal das ein oder andere Wort, worüber man sich sonst keine Gedanken gemacht hat.

Ein wirklich sehr gutes Buch, welches ich ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen kann. 🙂

Eckdaten:

 

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