Kurzrezension : Für immer, Dein Dad

Lola Jaye – Für immer, Dein Dad

„Für immer, Dein Dad“, hat mir gut gefallen, ist jetzt aber nicht eins meiner Lieblingsbücher, die ich unbedingt weiterempfehlen würde. Es ist eine schöne Geschichte für zwischendurch, die aber leider ziemlich oberflächlich und schnell erzählt wird. Es wird nicht viel auf die Entwicklung von Lois eingegangen und außerdem erscheint Lois mir auch ziemlich naiv und leichtsinnig, ein paar mal sogar weltfremd, zu sein. Die Idee finde ich wirklich toll, die Umsetzung davon ist jedoch meiner Meinung nach nicht gelungen. Aherns „PS: Ich liebe Dich“, was von der Idee ja nicht weit weg ist, gefällt mir da um einiges besser. Trotzdem hat es etwas bezauberndes was einem an manchen Stellen die Tränen in die Augen treibt. Insgesamt hat es mich zwar nicht völlig überzeugt, aber es war ein schöne Idee, welche noch etwas weiter hätte reifen sollen.

Eckdaten:

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