Kurzrezension: Jesus liebt mich

David Safier – Jesus liebt mich

Wenn Jesus wieder auf Erden wandelt kann das nur einen Grund haben – Die Apokalypse steht bevor. Als Marie das erkennt trifft sie eine Entscheidung: Sie möchte die Apokalypse verschieben und damit die Menschheit retten. Leichter gesagt als getan, denn Marie lebt alles andere als es sich Jesus wünscht.
David Safier erzählt hier eine Weltuntergangsgeschichte mal anders – Lustig, Fantasievoll und alles andere als beängstigend!
Gleich zu Beginn lernen wir Marie kennen – Eine Mitdreißigerin, die gerade eben ihren Mann am Altar hat stehen lassen. Vom Leben gebeutelt und von der Familie im Stich gelassen gefühlt, begegnet sie Joshuha und verliebt sich natürlich Hals über Kopf in ihn. Einge Anläufe braucht es bis es auch bei Marie klick macht – Der Messias steht vor ihr! Und dass das nichts Gutes heißen kann, wird auch der nicht ganz so bibelfesten Marie schnell klar. Doch trotzdem kann und will Marie sich nicht von Joshua fernhalten – Sie liebt ihn und zeigt ihm wie die Menschen leben. Sie möchte ihn überzeugen, dass die Menschen es wert sind weiterzuleben und nicht in der Hölle zu brennen oder einige wenige im Himmelreich zu leben. Außerdem ist da ja auch noch ihre Schwester Katta, die Jesus unbedingt von ihrem Tumor heilen muss!
Eine lustige, nette Geschichte für zwischendurch. Und nebenbei lernt man sogar ein wenig aus der Bibel! Besondere Highlights: George Clooney als Satan und Emma Thompson als Gott – Das kann nur gut sein!

4sterne

Eckdaten:

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Kurzrezension: Vergiss mich nicht

Tanya Michna – Vergiss mich nicht

Ja, schon wieder ein Krebs-Buch. Ja, schon wieder zwei Schwestern. Kennen wir das nicht schon? Ja und nein. Natürlich ist die Geschichte von zwei Schwesten, bei der eine unheilbar an Krebs erkrankt ist keine neue. Denoch hat mich die Geschichte von Asia und Lucy gepackt – Sie war etwas Neues.
Während Lucy endlich die Liebe ihres Lebens gefunden hat und ihre Hochzeit mit dem Mann ihrer Träume plant, erfährt Asia, dass ihr Krebs zurückgekehrt ist. Nichtsdestotrotz möchte sie kämpfen, möchte bei der Hochzeit ihrer Schwester dabei sein. Doch der Kampf ist härter und schlimmer als alles was sie bisher erlebt hat. Trotzdem versucht sie so gut es geht ihrer Schwester eine gute Brautjungfer zu sein. Sie versucht dennoch ihr Leben zu leben, ihren Job so gut es geht zu machen – Und findet auch noch einmal eine Liebe. Asia ist ein wirklich beeindruckender Mensch, von dem sich jeder noch mal eine Scheibe abschneiden kann.
Lucy hingegen wirkt nicht so stark. Sie ist die „dumme, kleine“ über die man sich alberne Familiengeschichten erzählt und über die man sich lustig macht. Immer mehr überkommt sie das Gefühl nicht ernst genommen zu werden und ihr zukünftiger Mann unterstüzt sie in diesem Gedanken ohne jeden Zweifel. Lucy reift zu einer ernstzunehmenden, reifen Frau heran und unterstützt ihre Schwester wo sie nur kann und beginnt trotzdem ihren Weg zu suchen, zu finden und ihn zu gehen.
Eine beeindruckende Geschichte über zwei so unterschiedliche Geschwister wie es sie nur geben kann. Zwei Schwestern, die versuchen über all die Probleme hinwegzusehen und zueinander zu stehen.
Mich hat das Buch, trotz der bekannten Story, dennoch überrascht und auserordentlich gut gefallen. Natürlich ist es traurig – Aber an anderen Stellen mindestens genauso hoffnungsvoll und schön – Eine gelungene Mischung, die zum Nachdenken anregt und einem noch einmal bewusst macht wie schnell das Leben doch vorbei sein kann – Aber es trotzdessen genießen kann. Sich nicht mein letzter Michna.

4sterne

Eckdaten:

heyne

bertelsmann

Kurzrezension: Splitter

Sebastian Fitzek – Splitter

Nachdem ich den „Seelenbrecher“ gelesen habe konnte ich nicht widerstehen und habe mir die anderen Fitzek’s bestellt. „Splitter“ war dann meine Wahl, weil er nach dem Seelenbrecher spielt.
Auch der Folgeband, der keine Fortsetzung darstellt, jedoch trotzdem Figuren aus dem Seelenbrecher beheimatet, konnte mich begeistern. Auch die beiläufige Erwähnung des Nachfolgers „Der Augensammler“ fand bei mir gutes gefallen – Ich bin gespannt ob die Bücher letztlich alle irgendwie miteinander verbunden sind.
Splitter ist ein Psychothriller ohne Vergleich. Wir begegnen hier einen jungen Mann, der nicht mehr weiß ob seine Erinnerungen echt oder unecht sind – Ob er existiert, ob sein Leben existiert oder sich alles nur in seinem Kopf abspielt. Seine Frau, bei einem Unfall verstorben, steht plötzlich wieder vor ihm. Seine Wohnung, die er bezogen hat, kann er nicht mehr betreten – Und dann plötzlich taucht sein Schwiegervater auf und alles ist wieder normal. Seine Frau tot, die Wohnung die seine. Einzige Erklärung für den Leser und auch für Marc selbst: Die Bleibtreu-Klinik und das MME-Experiment: Memory-Experiment – Lernen zu vergessen. Wie auch schon beim Seelenbrecher löste bei mir der Gedanke „es ist nicht unrealistisch“ eine Gänsehaut aus, während ich das Buch las.
Neben dieser Hauptgeschichte, gibt es auch noch eine Nebengeschichte mit Benny, dem Bruder des Protagonisten, der eine seltene Erkrankung hat: Sieht er einen Menschen leiden, leidet er in all seiner Form mit und das verursacht ihn höllische, emotinoale Schmerzen. Das Ausnutzend gerät er in die Machenschaften einer dubiosen Türsteherszene, die ihm weitaus mehr in die Mangel nimmt, als er es sich vorstellt.

Das Ende des Thrillers ist überraschend und unberechenbar. Fitzek gelingt es wieder einmal das Unmögliche möglich zu machen und konnte mich erneut fesseln. Auch dieses Buch kann ich jedem Freund des Wahns weiterempfehlen.

5 sterne

Eckdaten:

droemer knaur

Filmrückblick

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und rückblickend möchte ich nun dieses Kinojahr noch einmal Revue passieren lassen.

Beginnen möchte ich hier mit meinem persönlichen Highlight des Jahres: Batman – The Dark Knight Rises. Schon der Trailer verursachte bei mir Gänsehaut – Das Ende dieser herausragenden Nolan-Trilogie hat all meine Erwartungen ge- oder übertroffen.
Dicht gefolgt, jedoch nicht einholen konnten: James Bond 007 – Skyfall, Schutzengel und Die Tribute von Panem.
Der neuste Bond Skyfall konnte mich voll überzeugen, nachdem der 1. Bond mit Craig schon hoch in Kurs bei mir stand, mich der 2. Teil jedoch nicht so begeistern konnte, hat der 3. Craig-Bond mich gepackt. Trotz des Abdankens von M., die ich immer sehr mochte, war der Film für mich ein absolutes Highlight dieses Jahr.
Völlig überrascht hat mich Til Schweigers Gar-nicht-mehr-so-Friede-Freude-Eierkuchen-Film Schutzengel. Schweiger zeigt hier, dass er nicht nur Komödie und Romanze kann – Ein bisschen kam es mir vor, als müsste er  alles nachholen, was in seine anderen Filme nicht gepasst hat – Action, Thriller, Spannung – Und trotzdem ganz viel Herz. Til Schweiger und seine Tochter Luna machen ganz großes Kino – Schutzengel: Für mich der beste deutsche Film des Jahres.
Über die Tribute von Panem muss ich sicher kein Wort mehr verlieren – Jennifer Lawrence ist die geborene Katniss und der Film eine richtig gute Verfilmung des Buches. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

Ein weiterer schöner Film des Jahres war die Verfilmung einer wahren Geschichte über einen gelähmten Mann und seinen Pfleger: Ziemlich beste Freunde. Nicht im Kino gesehen, dafür aber später zu Hause – Ich musste lachen, hatte Mitleid und am wichtigsten ganz viel Freude.
Ebenso schön und fürs Herz waren Für immer Liebe und Sparks‘ The Lucky One. Noch nie sah Zac Efron so gut aus!

Das Jahr hatte auch wieder einige animierte Filme zu bieten. Begonnen mit Ice Age 4, über Merida und Madagaskar 3, bis hinzu Die Hüter des Lichts, war mein Jahr auch schon abgedeckt.
Leider konnte die Fortsetzung von Ice Age mich nicht so überzeugen wie die von Madagaskar – Schade! Ich hoffe auf keine weitere Manni-Diego-Sid-Fortsetzung.
Sowohl Merida, als auch Die Hüter des Lichts hatten dagegen einige subtile (oder auch nicht so subtile) Lehren zu bieten – Nicht nur für kleine, sondern auch noch für große Kinder durchaus schön.

Leider passiert es jedes Jahr aufs Neue, dass ich mir Filme ansehen und mich frage: WARUM?!
Dieses Jahr war es jedoch recht spät erst so weit, dafür waren die Abstände zwischen diesen Filmen nicht groß genug. Von welchen Filmen spreche ich – Meine persönlichen Flops des Jahres 2012.
Begonnen hat es mit Prometheus – Dunkle Zeichen. Nichts ahnend und nur vom Trailer entzückt saß man also im teuren 3D Kino – Um dann zu merken: Es ist die Vorgeschichte zu Alien. Juhu! Ich als größter Alien-Fan allerzeiten. Nun gut, was soll man machen – Der Film hatte auch sonst nichts zu bieten was mich reizte oder ansprach – Der Trailer war durchaus besser und hätte mir gereicht.
Weiter ging es mit Resident Evil: Retribution. Mein letzter Resident Evil im Kino, so viel möchte ich nur sagen.
Ebenso verhält es sich mit Paranormal Activity 4. Teil 5 wird sicher nicht mehr im Kino gesehen. Die Gruselszenen an sich waren zwar echt gruselig und nicht schön, aber: MAN ERFÄHRT EINFACH NICHTS! Hatte ich gehofft endlich einmal ein paar Antworten zu erhalten wie und warum und wohin – Nada! Ich erhoffe mir auch von Teil 5 keine Antworten, daher wird der erst geguckt, wenn er auf BluRay erscheint. Punkt.
Wir neigen uns dem Ende mit den Flops. War ich bisher immerhin noch bereit die Filme zu sehen, obwohl sie mir nicht das boten was ich mir erhofft hatte, schaffte es dieser Film nicht: Cloud Atlas. Sponate Entscheidung – Luxuskino Köln – 15 Euro(!) – Der Film mit einer Pause, verständlich bei knapp drei Stunden Film. Die erste Hälfte des Films hab ich auch noch mitbekommen – Die zweite hab ich dann verschlafen. Ich denke schlimmer kann es nicht kommen und mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Wie könnte ich schließen ohne ein Wort über Breaking Dawn Part 2 und den Hobbit zu verlieren? Nein, natürlich nicht.
Breaking Dawn Part 2 hat mir um einiges besser gefallen als der erste Teil. Ich bin jedoch trotzdem froh, dass die Reihe nun vorbei ist – Was nicht heißen soll, dass ich sie nur schlecht fand. Bis auf den 4.1 – Film kann ich nämlich gar nicht so viel Schlechtes verlieren. Natürlich ist es kitschig und die Bücher sind besser (nicht nur allein wegen der schauspielerischen Leistung von Kristin Steward), dennoch kann man sich die Filme ab und zu angucken – Jeder braucht doch ab und zu ein wenig Edward (oder Jake). 🙂
Der Hobbit – Für viele der Film des Jahres, für mich zwar eine schöne und gelungene Rückkehr nach Mittelerde, der jedoch nicht an Der Herr der Ringe rankommt. Natürlich ist der Hobbit ein Kinderbuch und natürlich war mir klar, dass wen man aus einem 300 Seiten Buch drei Filme macht, sich das etwas hinzieht – Doch so schlimm war das gar nicht. Der Hobbit zog sich zwar an der ein oder anderen Stelle in die Länge, jedoch nicht so, dass ich fluchtartig das Kino verlassen wollte (was man von meiner Begleitung nicht behaupten kann:D). Viel mehr störte mich, dass ich Martin Freeman leider noch nicht ganz den Bilbo abnehmen konnte. Vielleicht immer noch in meinem Gedankenpalast gefangen, dass Freeman doch BBC-Watson ist, gelang es mir nicht ihn in dieser Rolle als jungen Beutlin zu sehen – Ich konnte nicht mit ihm mitfühlen. Es passierte so viel, aber ich nahm es war und nahm es hin ohne mit ihm zu leiden, Angst zu haben oder mutig zu sein. Dahingehend hoffe ich, dass ich Freeman in den Fortsetzungen mehr den Hobbit abkaufen kann.

Abschließend folgt nun meine persönliche Bewertungsliste aller Neuerscheinungen 2012, die ich gesehen habe. Es stehen auch die Filme drauf, die erschienen sind, ich aber noch nicht gesehen habe – Nach und nach werde ich die Bewertungen dann mal ergänzen. In der linken Sidebar seht ihr die Filme, die ich im neuen Jahr 2013 gerne sehen würde.

Gesehene Filme 2012:

Ziemlich beste Freunde
5herze
Verblendung
4herze
Für immer Liebe
4herze
Das gibt Ärger
4herze
Türkisch für Anfänger
4herze
Die Tribute von Panem
5herze
Die Frau in Schwarz
2herze
Spieglein Spieglein
1herz
The Lucky One
4herze
American Pie – Das Klassentreffen
3herze
Dark Shadows
3herze
Das Hochzeitsvideo
3herze
Ice Age 4 – Voll verschoben
2herze
The Dark Knigth Rises
5herze
Merida – Legende der Highlands
4herze
Prometheus – Dunkle Zeichen
1herz
Total Recall
4herze
Resident Evil: Retribution
1herz
Schutzengel
5herze
Madagaskar 3
3herze
Paranormal Activity 4
2herze
Skyfall
5herze
Cloud Atlas
1herz
Breaking Dawn 4.2 – Biss zum Ende der Nacht
3herze
Die Hüter des Lichts
4herze
Der Hobbit – Eine unerwartete Reise
4herze
Jesus liebt mich
3herze

Update #1:

Hugo Cabret
5herze
Safe House – Niemand ist sicher
1herz
(abgebrochen)

The Amazing Spider-Man
3herze
The Cabin in the Woods
1herz
Looper
3herze
96 Hours 2 – Taken 2
2herze

Update #2:

Chernobyl Diaries
2herze
Heiter bis Wolkig
4herze
Das Kind
2herze
Avengers
4herze

Filme, die ich noch sehen möchte:

The Descendants
Extrem laut und unglaublich nah
Snow White and the Huntsman
Safe – Todsicher
Das Bourne Vermächtnis
Die Vermessung der Welt
Silent Hill: Revelation
Ralph Reichts
Anna Karenina
Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger

Challenges 2013

Das Jahr geht zu Ende und das nächste lässt nicht mehr lange auf sich warten (vorausgesetzt die Welt geht am 21. nicht unter… Aber dann geht das Jahr auch nicht zu Ende… :-D). Für 2013 hab ich mir bereits 2 neue Challenges rausgesucht. Die Bücher Verfilmungs-Challenge und Chaos-Challenge laufen ja auch noch ein wenig, daher werd ich’s wohl erstmal auch bei den 4 belassen. Die Chaos-Challenge hab ich dabei aber auch schon geschafft (*yay*), eine Rezi steht noch aus und die restlichen Bücher sind ja „nur“ Extralose die man bekommen kann. 🙂

Die beiden neuen Challenges sind nun:

 

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Die Wälzer-Challenge von Nadine hat zwar schon im Oktober begonnen, ich möchte sie jedoch erst ab Januar beginnen, denn dann hab ich auch meine Bachelor-Arbeit fertig und hoffentlich wieder mehr Zeit. Deswegen findet ihr dazu auch ein neues Photo auf meiner Fortschritt-Seite. Nächstes Jahr sollen so oder so weniger Bücher gekauft werden da kommen mir diese beiden Challenges grade Recht! Die Sub Abbau Extrem Challenge ist von Carina und Natascha. Ich freue mich schon sehr. 🙂

Film-Challenge #1

Lange hab ich überlegt wie ich das Ganze mit der Filmchallenge aufziehe… Nun habe ich mir überlegt, dass ganze in drei Teilen abzuarbeiten – 4 Film/Buch – Paare – 1 Post. Ich werde nicht lange und groß erzählen, worum es geht und keine Rezensionen schreiben – Dafür verlinke ich die entsprechenden Seiten zu Buch und Film. Ich werde nur kurz sagen was mir besser gefallen hat und warum 😉

Harry Potter


Entgegen meiner eigentlichen Meinung das die Bücher besser sind, weiche ich bei Band 1 davon ab. Der Film gefällt mir deutlich besser, wenn auch das ein oder andere Detail verändert oder ausgelassen wurde. Band 1 der Potter-Reihe war für mich deutlich der Schwächste.

Buch
Film


Wie ein einziger Tag

Auch hier gefällt mir der Film um einiges besser. Das Buch war zwar keine Qual aber auch kein zauberhaftes Erlebnis. Es könnte jedoch daran liegen, dass das Buch im Film sehr gut umgesetzt wurde und nur minimal abweicht. Im Film wurde vieles noch weiter ausgebaut und detailreicher beschrieben – Das lässt mich den Film vorziehen.

Buch
Film

Der Hobbit

Beim Hobbit tu ich mir wirklich schwer. Das Buch hat mich so oder so nicht 100% überzeugt, im Vergleich zu „Der Herr der Ringe“ merkt man einfach, dass es ein Kinderbuch ist. Der erste Teil des Films hat mich dennoch, trotz einiger etwas langgezogener Momente, überzeugt. Besonders gefallen haben mir die eingebauten Elemente aus den Anhängen, die im Hobbit selbst gar nicht vorkommen – Aber irgendwie muss Jackson seine 9h Film ja voll kriegen. 🙂 Für den ersten Teil der Trilogie ist auch hier für mich der Film überzeugender, als das Buch.

Buch
Film

True Blood

Aus einem einzigen Buch von knapp 300 Seiten eine ganze Staffel von 12 Folgen á 45 Minuten zu drehen macht es wohl nicht leicht genug Sendeminuten zu produzieren. Buch und Serie unterscheiden sich in vielen Dingen, aber das war zu erwarten. Das Buch gefällt mir hier jedoch besser. Natürlich muss es in der Serien noch Nebenstränge geben, da so viele Folgen mit so wenig Text nicht voll zu kriegen ist – Ich fand diese jedoch leicht übertrieben und eher nervig als abwechslungsreich. Ich hoffe in Staffel 3 auf bessere und ausgefallenere Nebenhandlungen. Hier ist für mich, wie auch schon bei Staffel 1 und Dead Until Dark das Buch der Gewinner.

Buch
Serie