Fernseh-Freitag

Hallöchen 🙂
Heute fällt der Beitrag auch mal wieder etwas knapper aus. Mal wieder ist die Uni schuld… Und eine kleine Erkältung ist auch dran schuld. ^^ Heute geht es mal wieder um einen Film, ich gucke ja nicht nur Serien (auch wenn man das manchmal meinen könnte :D).

Broken City

broken city
Inhalt & Infos
  • Director: Allen Hughes
  • Genre: Krimi, Drama, Thriller
  • Jahr: 2013
  • Offiziele Homepage: Broken City

Mark Wahlberg schlüpft in die Rolle des Ex-Cop Billy Taggart, welcher seine Freiheit dem Bürgermeister Nicolas Hostetler (Russell Crowe) verdankt und nun in seiner Schuld steht. 8 Jahre nach seiner ausgebliebenen Bestrafung arbeitet Taggart als Privatdetektiv und Hostetler engagiert ihn um herauszufinden ob seine Frau ihn betrügt. Taggart nimmt den Fall an und und es beginnt ein Politthriller bei dem Korruption und Intrigen das Leben der beiden Männer bestimmt.

Meine Meinung

Mal wieder ein Film, der mich zu überraschen wusste. Mit wenig Erwartungen in einen Film zu gehen kann eben doch gut sein. Nach anfänglicher Ratestunde wer denn der alte Mann da ist (Russell Crowe) wurden wir dann auch bald von unserem Komilitonen aufgeklärt und konnten beruhigt den Film genießen. (Kennt ihr das auch? Ihr sitzt in nem Film und es taucht jemand auf den ihr kennt und ihr kommt einfach nicht drauf woher und wer es ist? Oder eine Synchronstimme, die man zunächst nicht zuordnen kann oder wenn man sie zugeordnet hat, sieht man immer denjenigen dem man als erstes damit verbindet vor sich? 😀 Bin nur ich so komisch?!)
Der Film vereint eigentlich alles, was man sich wünschen kann: Action, Spannung, Drama und, wie nicht anders zu erwarten bei einem Politthriller, Korruption und Intrigen. Dabei empfand ich es aber diesmal nicht als übetrieben actionrech oder übertrieben dramatisch – Es hatte alles ein gesundes Mittelmaß und wirkte nicht zu sehr gestellt oder ausgeschmückt. Auch Wahlberg und Crowe haben mir sehr gefallen in ihren Rollen. Überhaupt hab ich seit Les Miserable irgendwie einen Narren an Crowe gefressen und freu mich immer auf Filme mit ihm. So steht „Gladiator“ und „A Beautiful Mind“ nun auch endlich auch mal auf meiner >to watch< Liste.
Ich würde den Film allen empfehlen, die nicht nur auf Specialeffects und Stunts aus sind, sondern auch eine gute Story sehen möchten. Allerding seid gewarnt, man sollte den Film nicht nur „nebenbei“ sehen sondern wirklich seine Aufmerksamkeit darauf lenken, sonst kann es passieren das man wichtige Details verpasst oder gar ganz aus der Story rauskommt.

Quelle: www.amazon.de
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