[Buchgeflüster] The Way Of Kings

Hallöchen! 🙂
Heute gibt es einmal eine Rezension von einem Bekannten, der namentlich nicht genannt werden möchte. Zum Geburtstag schenkte ich ihm den Auftakt der „Stormlight Archive“-Reihe von Brandon Sanderson und im Folgenden lässt er euch an seiner Meinung darüber teilhaben.
Im Deutschen ist der erste Band in zwei Bände aufgeteilt erschienen. Das Ganze wurde im Heyne-Verlag unter den Namen „Der Weg der Könige“ und „Der Pfad der Winde“ veröffentlicht.

CoverInfos:
  • Brandon Sanderson
  • High-Fantasy
  • Macmillian US
  • Taschenbuch, 1258 Seiten
  • 6,20 €
  • Teil einer Reihe? Stormlight Archive
  • Homepage

4herze

„[Buchgeflüster] The Way Of Kings“ weiterlesen

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Aimée Carter – Das göttliche Mädchen

Header
5 sterne

– Leseprobe –

Zitat

Inhalt:

Erster Satz:
„»Wie ist es diesmal passiert?«“

Du kannst das Leben deiner Mutter retten wenn du als Wintermädchen bestehst!
Sie sind nach Eden gekommen, weil es der Wunsch ihrer sterbenskranken Mutter ist. Hier lernt Kate den attraktiven und stillen Henry kennen. Seit der ersten Begegnung fühlt sie sich auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Er sieht so gut aus und scheint gleichzeitig so … unendlich traurig zu sein.
Bald erfährt Kate, warum: Er ist Hades, der Gott der Unterwelt! Und er macht ihr ein unglaubliches Angebot: Er wird ihre Mutter heilen, wenn Kate sieben Prüfungen besteht und sein geliebtes Wintermädchen wird. Aber ob ihre Seele für ein Winterleben stark genug ist? Bisher haben alle ihr Scheitern mit dem Tod bezahlt.
(www.amazon.de)

Letzter Satz:
„Ich mochte vielleicht nicht geplant haben, ewig zu leben, aber jetzt, da es so sein würde, wollte ich aus jedem Moment das Beste machen.“

Meine Meinung:

Gleich zu Beginn des Buches wollte ich es schon wieder weg legen weil es mich total verwirrt hat. Der Prolog ist zu Beginn des Buches wirklich nichtssagend, ich konnte mich jedoch überwinden und hab den Prolog zunächst erst einmal geflissentlich ignoriert. (Am Ende macht er übrigens auch Sinn.) Zum Glück! „Das Göttliche Mädchen“ war mein Monatshighlight im Januar und auch wenn die Geschichte abgeschlossen ist werde ich sicher auch noch Band 2 lesen, um erneut in die Welt von Kate und Henry abtauchen zu können.
Beginnen möchte ich mit meiner Einschätzung gegenüber den Protagonisten Kate und Henry.
Kate ist die Protagonistin, aus deren Sicht die Geschichte geschildert wird. Sie ist ein toller Charakter, den ich von Beginn an mochte und die ich gerne an ihren Herausforderungen hab wachsen sehen. Sie ist ein junges, starkes Mädchen, welches zwar eigensinnig jedoch gleichzeitig auch aufopfernd ist: Wie sie sich um ihre kranke Mutter kümmert, konnte ich nur bewundern und ihre Angst ihrer Mutter Lebewohl zu sagen konnte man sehr gut nachvollziehen. Immerhin war Kates Mum die Einzige Freundin die Kate jemals kannte. Diese anfänglichen Szenen mit ihrer Mutter fand ich sehr tragisch und aufwühlend, wohingegen die späteren Szenen einen schönen und friedlichen Kontrast bildeten. Henry, dessen Rolle mich im Prolog so verwirrte, wird am Anfang sehr düster beschrieben. Jedoch stellt man sich Hades allgemein ja nicht unbedingt als den besten Freund des Menschen vor (gerade wenn man mal an Disney’s Herkules denkt), weshalb ich diese Umschreibungen von ihm sehr mochte. Mit der Zeit wurde Henry mir jedoch immer sympathischer, er kümmert sich um Kate und ist nichts von alldem was man sich unter Hades vorstellt. Warum die Angestellten Angst vor ihm haben kann er selbst nicht verstehen und ich muss gestehen: Bis jetzt weiß ich es auch nicht. Es bleibt abzuwarten ob in den Folgebänden vielleicht noch etwas nicht so schickliches über Henry ans Tageslicht gerät.
[Spoiler!!!] Die Naivität die Henry bezüglich Caliopie jedoch an den Tag legt fand ich nicht so gut dargestellt und etwas enttäuschend – Er weiß, dass sie ihn liebt und mit ihm zusammen sein möchte und dann verdächtigt NIEMAND sie, die Mädchen vor Kate getötet zu haben?!
Der Gesamtplot und die Aufmachung des Buches konnte mich jedoch restlos begeistern und war großartig – Das alles was Kate erlebt zu irgendeiner der Prüfungen gehört und alle Figuren irgendwie eine Rolle spielen wurde am Ende mit einem verzückten Ausruf meinerseits quittiert. Auch wenn man von den Prüfungen an sich gar nicht so viel mitbekommen hat, fand ich die Auflösung am Ende sehr spannend und gut gelöst.
Englisches Cover
Ich habe viele Meinungen gelesen, dass in diesem Buch viele Verknüpfungen zwischen griechischer Mythologie und dem christlichen Glauben geknüpft werden – Ich muss dem widersprechen. Bis auf die Tatsache, dass die Prüfungen denen Kate sich unterziehen muss, die 7 Todsünden sind, konnte ich keine Verbindungen zu christlichen Glaubensvorstellungen finden. Weder wird die Unterwelt als Hölle gebrandmarkt, noch finde ich Anspielungen auf die 10 Gebote oder ähnliches.
Ebenso wurde häufig kritisiert, dass die Mythologie zu kurz kommt. Ich empfinde die Menge an Mythologie-Elementen, die in diesem Buch benutzt wurden, weder zu wenig noch zu viel. Wären es mehr gewesen, hätte es das Ganze, meiner Meinung nach, mehr zu einem Lehrbuch über Griechische Mythologie gemacht. Hin und wieder ein paar Einzelheiten einfließen zu lassen hat mir sehr gut gefallen, das hat das Ganze „leicht verdaulich“ gemacht. Ebenso gut gefallen hat mir sowohl die Verknüpfung als auch die Parallele von Kate – Persephone und ihrer Mutter Demeter. Persephone als erste Tochter von Demeter für Hades vorgesehen, wird von Kate, der zweiten Tochter von Demeter für Hades abgelöst, nachdem diese ein sterbliches Leben wählte. Ich fand es herrlich!
Letztendlich bleiben mir noch eine Frage: Welche Gottheit wird Kate nun verkörpern? Oder ist sie einfach nur ein unsterblicher Mensch?

Ob es nun am Namen Henry lag oder an dem großen Haus, welches mich immer an die Tudors denken ließ – Ich hatte von Kate und Henry folgendes Bild:
henry_und_anne

Über die Autorin:

Aimee_CarterAimee Carter is an American author, born in 1986 and raised in Michigan. She began writing fan fiction at the age of 11. Four years later, she wrote her first original story. Her first young adult novel, The Goddess Test, was published by Harlequin in May 2011.
Aimee graduated from the University of Michigan with a degree in Screen Arts and Cultures. Aimee also earned a First Degree black belt in Tae Kwon Do from Progressive Martial Arts.
(Quelle: www.wikipedia.com)

Erschienen im Mira Verlag. Herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionexemplars.

Frewin Jones – Elfennacht: Die siebte Tochter

Elfennacht
2sterne

__

zitat

Inhalt:

Erster Satz:
„Anita Palmer kam aus der Dusche, schnappte sich ein Handtuch und wickelte es sich um.“

Als ein mysteriöser Fremder sie in das zauberhafte Reich Faerie entführt, glaubt Anita zu träumen. Doch dann begreift sie: Sie ist Tania, die verlorene Tochter des Elfenkönigs Oberon. Tania taucht ein in ein Land unwirklicher Schönheit. Und sie versucht zu vergessen, dass ihre große Liebe sie verraten hat. Sie versucht zu vergessen, wie sehr sie ihre menschlichen Eltern vermisst. Und sie ahnt nicht, dass das Schicksal des Elfenreichs in ihren Händen liegt…  (www.amazon.de)

Letzter Satz:
„Hand in Hand gingen sie zum Tor, während die ersten Sonnenstrahlen den Himmel hinter ihnen erhellten, sodass ihre Schatten auf den Weg vor ihnen fielen.“

Meine Meinung:

Ich muss zugeben das Elfennacht ein Coverkauf war. Und wie sich rausstellte blieb es auch dabei. Dieses Buch konnte mich leider nicht begeistern und überzeugen. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass es eigentlich ein Kinderbuch ist, doch der Plot hat mir gar nicht zugesagt. Der einzige Grund warum dieses Buch noch 2 Sterne bekommen hat, liegt an den Elfenschwestern von Tania, welche ziemlich tolle Gaben haben, auf die aber leider nicht weiter eingegangen wird, obwohl das wirklich interessant und abwechslungsreich gewesen wäre.
Am Anfang der Geschichte lernen wir Anita und Evan kennen, ein junges Paar, welches sich auf einem Schnellboot auf der Themse vergnügen. Als Evan die Kontrolle verliert landet das Boot gegen den Pfeiler der Lambeth Bridge und Anita findet sich im Krankenhaus wieder. Diese Krankenhausepisode hat mich dermaßen aufgeregt… Entweder hat der Autor noch NIE ein Krankenhaus von innen gesehen oder in englische Krankenhäuser unterscheiden sich in allem von den Deutschen. Ich denke weder das eine, noch das andere, daher verstehe ich nicht warum man ein Krankenhaus SO darstellt?! Es ist ja auch nicht so, dass die Geschichte zu Beginn der Krankenhauszeiten spielt… Zum Einen: Evan liegt im Koma – Aber nicht auf einer Intensivstation, nein, sondern auf der ganz normalen Station, ohne besondere Beachtung oder irgendwelche Geräte. Zum Anderen: Er liegt im KOMA – Krankenschwester: „So schlimm ist es nicht. […]Er schläft.“ (S. 28) Wo auch immer diese Krankenschwester ihr Examen gemacht hat, ich wünsche sie mir nicht wenn ich im Krankenhaus liege. Wer dachte damit wäre es erledigt, der irrt. Die Station wird natürlich auch noch ein wenig beschrieben, herauskommt dann so was: Es gibt scheinbar keine Räume für die Patienten sondern nur einen großen Raum für alle – Zugegeben, das erklärt warum Evan auch mit dort liegt. Dieser Raum besitzt aber auch keine Toilette, sodass Anita über den Flur laufen muss um zur Besucher(?)-Toilette zu gelangen. Die armen Menschen, die kaum noch laufen können…
Englisches_Cover
Diese Szenen sind einfach unrealistisch und wenn man solche banalen Dinge ohne ersichtlichen Grund verdreht, möchte ich am liebsten direkt aufhören zu lesen. Damit hatte der Autor sich bei mir schon ins Aus geschossen. Die Szenen im Elfenland waren okay, wenn auch nicht überragend – Der Autor hat keinen richtigen Erzählstil – Man erschafft sich mit seinen Worten kein Bild von dem was man liest. Das ist schade!
Nun möchte ich noch kurz etwas zu den drei Protagonisten sagen.
Anita/Tania hat mich sehr genervt. Ihre Art und wie sie beschrieben wird ging mir einfach nur auf die Nerven. Zu Beginn ihrer Weltenwanderung ins Elfenland redet sie sich ein, dass sie das alles nur träumt – Okay, aber muss man das dann auf jeder Seite erneut tun? Spätestens nach dem zweiten Mal weiß ich, dass sie denkt, dass sie nur träumt. Und dann ihr plötzlicher Wandel, woher auch immer er kam, denn wirklich ersichtlich ist der für mich nicht: Sie träumt doch nicht! Ich war schon froh, dass nicht auf jeder Seite nun stand „Das ist alles real und kein Traum.“. Mysteriös finde ich es auch sie es schafft ihre Schwester, die seit 500 Jahren als Eremit lebt, wieder ins Familienleben zurückzuholen. Nun gut, kann man noch gelten lassen. ABER wie kann man so naiv sein und seiner Schwester, die einen vor 10 Minuten noch verraten hat, direkt wieder das Leben seines Liebsten anvertrauen?!?! Was ist denn da los?
Evan/Edric und Gabriel waren mir da um einiges symphytischer. Natürlich merkt jeder Leser sofort das Edric hinter Tania her ist, weil er sie liebt – Nur Tania natürlich nicht. Sie lässt ihn lieber erst Mal einkerkern, um ihn dann retten zu müssen. Natürlich.
Gabriels Rolle als Verräter hat mir sehr gefallen. Aber hier kommt ein ganz großes ABER. Warum gibt er denn zu, dass er „der Böse“ ist, anstatt zu behaupten das Edric lügt? Jeder, und Tania sowieso, hätte ihm geglaubt und nicht Edric, der nur sein Diener ist. Es gab keinerlei Beweise außer Edrics Wort. Das Ganze hat für mich keinen Sinn ergeben. Was den Charakter betrifft, hat er es sich damit verdorben.
Auch wenn die Bücher schön anzusehen sind, leider sind sie für mich nichts und ich werde die Reihe nicht weiterlesen. Vielleicht hab ich es auch einfach nicht so mit Elfen, „Plötzlich Fee“ habe ich ja auch schon abgebrochen, obwohl sich das dann doch eher lohnt weiterzulesen, wenn ich die beiden in Vergleich setze.

Über den Autor:

Frewin_JonesAllan Frewin Jones wurde am 30. April 1954 zur Walpurgisnacht geboren. Er besuchte zuerst die Strand Grammar School, legte dann das Old fashioned UK Exam ab und anschließend erhielt er das Diploma of Higher Education. Seine Hobbys sind Schreiben, Musizieren und Malen. Diese Hobbys verfolgte er von der Grundschule an und ist noch immer daran interessiert. Er schrieb The Faerie Path (Elfennacht) und Warrior Princess. Erst 1987 wurde sein erstes Buch veröffentlicht und durch den Erfolg von Harry Potter von J.K. Rowling fand auch Jones einen Verlag für seine Fantasygeschichten.
(Quelle: www.wikipedia.de)

Erschienen im Ravensburger Verlag.

Ext. Rezension: Black Dagger: Vampirträume

Erschienen im Heyne-Verlag

3sterne

Inhalt

Während Phury noch zögert, seine Rolle als Primal zu erfüllen, lebt sich Cormia im Anwesen der Bruderschaft immer besser ein. Doch die Beziehung der beiden ist von Zweifeln und Missverständnissen geprägt, und Phury glaubt kaum daran, seiner Aufgabe gewachsen zu sein. (Quelle: Amazon)

Rezension

Über die Autorin

jrwardSie ist die Tochter des Bankvorstands W. Gillette Bird jun. und der Architekturzeichnerin Maxine F. Bird. Nach ihrem Abschluss am Smith College in Northampton (Massachusetts) und ihrem Studienabschluss der Rechtswissenschaften an der Albany Law School in Albany erhielt Bird als diplomierte Rechtsanwältin die Zulassung für zwei US-Bundesstaaten. Anschließend war sie im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem in Boston (Massachusetts) die Personalabteilung an der Klinik Beth Israel Deaconness Medical Center leitete.
Mit ihrem Ehemann Neville Blakemore, den sie am 6. Oktober 2001 in Barnstable (Barnstable County, Massachusetts) heiratete, lebte sie bis 2003 in Cambridge (Massachusetts). Er war Inhaber der Firma Bluegrass Consulting, einer Unternehmensberatung in Cambridge. Im August 2003 verließ sie New England und lebt seitdem in Louisville (Kentucky) (USA), der Geburtsstadt ihres Ehemannes, der dort als Partner bei der Investmentfirma Nova Group Investments tätig ist.
Bird begann im Alter von zehn Jahren zu schreiben und als Teenager schrieb sie ihren ersten Liebesroman. Auf Drängen ihres Mannes und ihrer Mutter wandte sie sich an einen Agenten und veröffentlichte im Jahr 2002 mit der Liebesgeschichte Leaping Hearts (Ivy Books, 2002, ISBN 0-8041-1988-0) ihren ersten Roman. Heute ist sie in den USA und Europa, eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus „Mystery“ und „Romance“. Unter dem Pseudonym J. R. Ward schreibt sie u.a. die Vampirserie Black Dagger.
Sie ist auch Vorstandsmitglied beim Fort Ticonderoga, einem privaten Militärmuseum in Ticonderoga, New York. Die Ruinen des Forts wurden im Jahr 1820 von ihrem Vorfahren, dem New Yorker Kaufmann William Ferris Pell (1779-1840), gekauft, anschließend von der Familie Pell restauriert und 1909 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. (Quelle: Wikipedia)

Ext. Rezension: City of Ashes

Erschienen im Arena-Verlag

4sterne

Inhalt

Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal – und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal – und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt. (Quelle: Amazon)

Rezension

Über die Autorin

clareDie Tochter US-amerikanischer Eltern wurde in Teheran geboren. Die ersten zehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Frankreich, England und der Schweiz, bevor sie in Los Angeles und New York die Schule besuchte. Dann arbeitete sie für Zeitschriften und die Boulevardpresse.
Zunächst machte sich die Autorin unter dem Pseudonym Cassandra Claire als Fan-Autorin einen Namen. Den Vornamen ihres Pseudonyms entlehnte sie Jane Austens Kurzgeschichte „The Beautiful Cassandra“, die ihr schon als Grundlage für eine Geschichte gedient hatte, die sie als Schülerin geschrieben hatte. Zu ihrem ersten eigenständigen Roman „City of Bones“ (2007), der unter dem Pseudonym Cassandra Clare erschien, inspirierte die Autorin das Stadtleben in Manhattan. Auf Deutsch ist das Buch im Januar 2008 erschienen. Es ist der erste Teil der auf sechs Teile angelegten Reihe „Chroniken der Unterwelt“ („The Mortal Instruments“). Teil 2, „City of Ashes“, erschien 2008, gefolgt von „City of Glass“ (2009), „City of Fallen Angels“ (2011) und „City of Lost Souls“ (2012). Es ist noch „City of Heavenly Fire“ geplant.
Im August 2010 erschien das erste Buch der Reihe „The Infernal Devices“, die im geschichtlichen Zeitraum vor der Handlung der Chroniken der Unterwelt spielen. Zu dieser Reihe sind zwei weitere Bände geplant. (Quelle: Wikipedia)

Kurzrezension & Neuzugang: Living Dead In Dallas

Charlaine Harris – Living Dead In Dallas (Sookie Stackhouse #2)

Nachdem ich für Band 1 über ein Jahr gebraucht habe um es auszulesen und auch von der Serie nicht ganz so begeistert war, stehen die Folgebände noch ungelesen in meinem Schrank. Da ich aber jetzt etwas mehr Englisch lesen will und nur Sookie Stackhouse zur Verfügung stand, als ich diesen Entschluss fasste, wurde es Band 2 der Reihe.

Im Gegensatz zum ersten Band kann ich von Band 2 sagen, dass er mir wirklich sehr gefallen hat. Sookie wurde mir richtig symphatisch und auch die Geschichte im Buch hat mir gut gefallen. Wir befinden uns nicht mehr nur in Sookies kleinem Heimatort Bon Temps sondern begeben uns in die Großstadt Dallas in der Sookie, mit ihrer Gabe, das Verschwinden eines Vampirs aufklären soll. Dabei gerät sie in die Gefangenschaft einer religiösen Sekte die Vampire und alle Vampir-Freunde ausrotten möchte…

Nach ihrem Abenteuer in Dallas muss Sookie sich jedoch auch noch in ihrer Heimatstadt um den Mord ihres Freundes Lafayette kümmern – Und wird dadurch Gast einer Orgie, die alles andere als gut endet.

Im zweiten Band war alles dabei – Drama, Spannung, Humor. Andere Charaktere wurden stärker beleuchtet – So erhält Eric einen größeren Platz im Buch, da er scheinbar mehr für Sookie empfindet als er sollte. Außerdem lernt Sookie andere Gestaltwandler und einen anderen Telephaten kennen und sie merkt das vieles was man nicht für Möglich hält doch existiert. Band 2 hat mich auch dazugebracht der Serie noch eine Chance zu geben und so hat auch Staffel 2 bei mir Einzug gehalten. Ich hoffe das es in Band 3 so weiter geht und nicht wieder zurück auf das Niveau von Band 1 fällt.

Eckdaten: