[Challenge] Film-AB(C) – Update #1

Halli-Hallo 🙂

Fast ein halbes Jahr ist es her, dass die Film-AB(C)-Challenge von Katie gestartet wurde. Nun wird es also endlich einmal Zeit für ein Update. Gesehen wurde schon mehr als gefordert, und noch verfolge ich die Absicht alle Buchstaben bis zum Ende der Challenge ausgefüllt zu haben. Lassen wir uns überraschen.:D

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Film-Challenge Update #4 & Resume

Das letzte Update für die Buchverfilmungschallenge 2012/2013. Stolz kann ich verkünden, dass ich tatsächlich 12 Buch-Film-Paare zusammenbekommen habe, obwohl der letzte Vergleich haarscharf war. Eigentlich sollte es Seelen werden, jedoch lief der Juni lesetechnischer nicht so super und mir wurde schnell klar, dass ich 800 Seiten nicht mehr schaffe. Kurzerhand habe ich mich dann für einen Band entschieden, den ich schon ewig im Bücherregal stehen habe und den viele bereits begeistern konnten: Tintenherz. Auch dieses Buch hat zwar stolze 560 Seiten, da es jedoch eher in die Kategorie Kinderbuch fällt, konnte ich mir vorstellen die eher runterzulesen als Seelen. „Film-Challenge Update #4 & Resume“ weiterlesen

Film-Challenge Update #2

Hier nun das zweite Update, bei der 3 Buch/Film-Paare miteinander verglichen werden. Zurzeit lese ich an Fitzek’s „Das Kind“ – Mal sehen ob ich noch 12 zusammen bekomme. 🙂

Rubinrot

Hier hat mir sowohl das Buch, als auch der Film gut gefallen. Natürlich kann der Film nicht alles wiedergeben, was das Buch als Vorlage hergibt, trotzdem konnte ich dem Film einiges abgewinnen und war positiv überrascht. Gwendolyn wirkte für mich zunächst total fehlbesetzt, am Ende des Films hätte ich mir jedoch keine bessere Gwendolyn vorstellen können! Auch Gideon habe ich mich anders vorgestellt, hier konnte mich der Schauspieler jedoch auch im Laufe des Films nicht 100% für sich gewinnen. Ich hoffe jedenfalls auf die Verfilmung der beiden Fortsetzungen!

Krabat

Der Film orientiert sich bei Krabat wirklich stark an der Buchvorlage – Was mich hier etwas irritiert hat war die Tatsache das Krabat sich zu sehr und zu schnell auf das Mädchen konzentriert. Im Buch findet sie kaum Erwähnung, jedoch beschreibt das Buch auch ein Jahr mehr als der Film. Daher ist es zu verzeihen, dass im Film alles „etwas schneller“ voran geht. (Warum die Kantorka im Film plötzlich dunkelhaarig und nicht mehr blond war, hab ich allerdings nicht verstanden :D)Schön fand ich an dem Film das Torga’s Mädchen und dessen Tod noch einmal dargestellt wurde und Krabat so die Schrecken des Meisters verdeutlicht werden. Auch hier haben mir sowohl Buch, als auch Film gut gefallen.

Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe

Hier hat mir das Buch, trotz deutlicher Durststrecken, besser gefallen als der Film – Und das obwohl (oder weil) der Film manche Tatsachen des Buches einfach übersprungen, verdreht oder vergessen hat! Ich konnte dem Film nichts abgewinnen – Weder die Schauspieler, noch die Geschichte. Auch das Buch fand ich nicht sonderlich berauschend, werde die Fortsetzung jedoch noch lesen, da ich sie sowieso schon im Regal stehen habe  – Ob es dann jedoch zur Weiterführung der Reihe kommt wird sich zeigen.

Film/Buch-Vergleich

True Blood Season 3

9780441019106B Nachdem ich den 3. Harris-Roman „Club Dead“ beendet hatte konnte ich es kaum erwarten die Umsetzung der Serie dazu zu sehen. Das Buch gefiel mir eigentlich sehr gut, bis auf die „Kleinigkeit“ das Sookie am Ende mal wieder als „Superwoman“ dargestellt wurde, der weder Verletzungen, noch große Schmerzen was ausmachen. Die Darstellung von Eric und auch der neue Charakter Alcide haben mir dagegen am Besten gefallen. Ich bin gespannt wie es mit Sookie und Eric weitergeht, da Eric nun langsam wirkliche Gefühle für Sookie zeigt. Alcide hat mir als Nebencharakter ganz gut gefallen, da er irgendwie frischen Wind reinbrachte und alles etwas auflockerte.
In diesem Buch befinden wir uns in Jackson, denn Sookie ist auf der Suche nach Bill, welcher entführt wurde. Dort betritt sie zusammen mit Alcide den „Club Dead“ um herauszufinden wo sich Bill aufhält und ob er noch lebt. Man erfährt, dass Bill heimlich über Sookies Abstammung recherchiert und das er im Auftrag der Königin jeden Vampir katalogisiert, weshalb er sich nun scheinbar einige Feinde gemacht hat. So ganz dahinter bin ich im Buch nicht gekommen.

Auch die Serie beginnt mit Bills Entführung. Die ersten beiden Folgen hatten meiner Meinung nach wenig mit der Romanvorlage zutun und gefielen mir gar nicht. Als die Serie dann doch noch die richtige Richtung aufnahm gefiel sie mir jedoch richtig gut. Der Haupterzählstrang glich dem im Buch bis auf wenige Details ziemlich gut und die Umsetzung fand ich sehr gelungen. Die zusätzlichen Informationen die im Buch gefehlt haben, um ein klares Bild von allem zu bekommen, wurden hier aufgegriffen und zu seinem Gesamtbild zusammengefügt, welches Sinn ergab. Sookie war mir mal wieder richtig sympathisch und auch Eric hat den ein oder anderen Pluspunkt gesammelt. Team Bill bin und werd ich wohl nicht werden, ich kann nicht verstehen was Sookie an ihm findet.
Die Nebengeschichten, bestehend aus Sams Familiengeschichte, Taras Liebelei mit einem Vampir und Jasons Anbandelung mit einer Gestaltwandlerin, die ihm letztlich zu einer großen, verantwortungsbewussten Aufgabe drängt. Vieles was in Staffel 4 hoffentlich noch an Bedeutung gewinnt und fortgesetzt wird.
Auch die Vampirpolitik wird in dieser Staffel angeschnitten – Leider nur ziemlich oberflächlich ich hoffe auch hier auf eine Fortsetzung in den weiterführenden Staffeln.

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Insgesamt finde ich sowohl das Buch, als auch die Umsetzung sehr gelungen. Natürlich findet man immer was, aber im großen Gesamtbild war alles stimmig und passend. Hier würde ich sogar die Serie vorziehen, da einige Dinge besser dargestellt und erläutert sind als es im Buch beschrieben wird. Außerdem machen in der Staffel auch die Nebengeschichten Spaß, sodass man sich gerne ansieht wie die Charaktere sich entwickeln und wohin es geht. Ich hoffe nur, dass es so weitergeht! 🙂

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Über die Hauptdarsteller:

Anna Paquin:

12th Annual Costume Designers Guild AwardsGeboren am 24. Juli 1982 in Winnipeg, Manitoba – Schauspielerin – mit elf Jahren den Oscar als Beste Nebendarstellerin für „Das Piano“ gewonnen – fünfmal für den Golden Globe nominiert – 2 Scream Awards als Beste Darstellerin (True Blood) – Satellite Awards als Beste Schauspielerin (True Blood)

Bekannt aus:

  • Das Piano (Flora McGrath)
  • Amy und die Wildgänse (Amy Alden)
  • X-Men (Marie/Rogue)
  • True Blood (Sookie Stackhouse)

Stephen Moyer:

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Geboren am 11. Oktober in Brentwood, England – Schauspieler

Bekannt aus:

  • Prinz Eisenherz (Prince Valant)
  • Quills – Macht der Besessenheit (Prouix, the Architect)
  • 88 Minuten (Guy LaForge)
  • True Blood (Bill Compton)
  • Priest (Owen Pace)

10 Filme 1 Stadt – Paris

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  1. Hugo Cabret
    Erst vor kurzem gesehen war er natürlich noch in Erinnerung – Ob Paris wichtig für die Handlung ist? Ich würde sagen eigentlich nicht. Die Geschichte könnte genauso gut in einer anderen Stadt spielen, denn Filme wurde auch dort gedreht. Der einzige Aspekt den man Frankreich als Geschehensort zugute halten kann: Der Absturz des Filmemachers durch den Krieg, welcher in Frankreich eine große Rolle spielte und dessen Ausmaße somit nachvollziehbar sind.
  2. The DaVinci Code – Sakrileg
    Robert Langdon’s Suche nach dem Heiligen Gral beginnt mit der Ermordung eines Mannes im Louvre. In diesem Film spielt Paris eine besondere Rolle – Denn in ganz Paris befinden sich Hinweise auf den Heiligen Gral und zudem hat die Bruderschaft Prieuré de Sion hier ihren Sitz. Ohne Paris würde die Geschichte also nicht ins Rollen geraten.
  3. Julie & Julia
    Eine Geschichte über eine junge Bloggerin, die ihre Erfahrung mit dem Nachkochen einiger Gerichte der berühmten Julie der Welt mitteilt. Es geht um gutes Essen, hier assoziiert man natürlich direkt Paris, weshalb der Handlungsort auch natürlich dieser ist. Spielen könnte die ganze Story jedoch auch in Wuppertal.
  4. Der Glöckner von Notre Dame
    Der legendäre Disney-Klassiker, der natürlich in Paris spielen muss – Schließlich ist Quasimode der Glöckner von Notre-Dame, welches nun mal in Paris steht.
  5. Ratatouille
    Auch hier geht es um gutes Essen und eine kleine Gourmet-Ratte. Ebenso wie in Julie & Julia wird hier der Ruf Paris als Feinschmecker-Stadt genutzt und die Geschichte hierher verlegt. Hier empfinde ich es jedoch als wichtiger, denn es geht auch um die Kochkunst und den Ruf eines Restaurants, welches in Paris natürlich einiges an Bedeutung hat.
  6. Moulin Rouge
    Nicht nur für gutes Essen bekannt, sondern auch für andere Spezialitäten. Leider hab ich Moulin Rouge nur noch grob im Kopf, daher kann ich keine Aussage treffen ob Paris hier wichtig ist oder nicht.
  7. Das Parfum
    Die Geschichte eines Mörders. Auch hier ist Paris relativ wichtig – Denn Paris ist ebenso für gutes Benehmen und gutes Aussehen und allem was dazugehört bekannt – Und da gehört die Parfumerie natürlich dazu.
  8. La Boum
    Auch hier ist der Film schon lange her, ich denke jedoch das Paris nur in Hinsicht der derzeitigen Erziehungsmethoden eine Rolle spielen könnte. Ob das unbedingt Paris hätte sein müssen, bleibt dahin gestellt.
  9. 96 Hours
    Die Entführung hätte hier in jeder anderen Stadt passieren können. Für mich ist Paris hier nicht von großer Bedeutung und für den Film auch nicht.
  10. Inception
    Auch hier spielt Paris eine eher untergeordnete Rolle und ist nicht Bestandteil oder gar von großer Wichtigkeit für den Film und die Handlung.